Sonntag, 10. November 2013

Fotoshooting at the Similans

Fotographer Frank Schneider had a few good days with iQ-DIVE in Khao Lak and we will see his work soon at "Tauchen" - the biggest Dive Magazine in Europe
http://www.tauchen.de/ 

Mittwoch, 4. September 2013

Schildkröten auf Eiland Nr.1


von Helgard Below aus Phuket

Auf Insel Nr. 1 gibt es eine Schildkrötenschutzstation, auf Nr. 4 einfache Hütten und ein Restaurant für Naturtouristen, Nr. 8 bietet eine Postkartenkulisse mit Granitfelsen, und alle Inseln sind umgeben von einer Unterwasserwelt von Weltrang. Das alte Fischerboot tuckert vorbei an einem kahlen Granitfelsen, der im Meer liegt wie eine riesige Schildkröte. Vier Touristen aus Deutschland und Schweden sitzen mit Rucksäcken auf ein paar Holzplanken, die sie von der tiefblauen Andamanensee trennen. Gespannt halten sie Ausschau nach ihrem Ziel, der Insel Nr. 4. „Look, a marlin!“, ruft Somsak, der junge Fischer, der das Boot lenkt, und zeigt auf einen dunklen Punkt im Wasser.
Und aus den Wellen taucht die fächerförmige Rückenflosse des seltenen Fächer- oder Speerfisches auf. Sportfischer würden sich mit Begeisterung auf diese begehrte Beute stürzen, doch die haben hier nichts zu suchen. Wer sich auf den weiten Weg zu diesem entlegenen, streng geschützten Archipel macht, ist Naturtourist und kommt zum Beobachten, Schnorcheln, Tauchen. Somsak steuert auf eine kleine Insel zu. Eingerahmt von runden, in das Meer gestreuten Felsen und üppig wucherndem Urwald liegt ein einsamer, im Sonnenlicht glänzender Strand.

Eines der besten Tauchreviere in Thailand
Durch die Bäume schimmert die kunstvoll geschnitzte Holzfassade eines kleinen Palastes - Ferienwohnsitz von Prinzessin Chulabhorn von Thailand - und hinter der ersten Buschreihe liegt der Zeltplatz von Insel Nr. 4. Die neun unbewohnten Eilande des Similan-Meeresnationalparks im Südwesten Thailands gelten als eines der besten Tauchreviere der Welt. Sie liegen etwa drei Bootsstunden nordwestlich von Phuket oder zwei Stunden von Khao Lak entfernt. Und weil die Besucher sich ihre Namen nicht merken können, werden sie kurzerhand mit Nummern bezeichnet.
Der Bau von Hotels ist im Nationalpark verboten, aber es ist möglich, bei den Nationalparkstationen auf Insel Nr. 4 und Nr. 8 zu übernachten. In Zelten, einfachen Langhäusern oder kleinen Bungalows. Zudem bieten einige Tauchunternehmen in Khao Lak und Phuket Tauch- und Schnorchelsafaris an, als Tagesreisen oder mehrtägige Kreuzfahrten mit Schlafkabinen auf dem Boot. Ankunft ist meist auf Insel Nr. 8, wo die Tagestouristen ein paar vergnügliche Stunden mit Südseeflair verbringen, mit Schwimmen, Schnorcheln und einem exotischen Büfett am Strand.

Die aufeinandergestapelten, hohen Granitfelsen in der spektakulärsten Bucht des Archipels sehen aus wie aus der Fernsehwerbung von Raffaello und können sogar bestiegen werden. Von oben bietet sich ein grandioser Blick über die türkisblaue Bucht mit dunklen Korallenbändern und einigen weißen Yachten. Wieder unten, am Strand, rollen hellblaue Wellen auf den feinen, weißen Sand. Die Unterwasserwelt ist überwältigend. Im flachen, 28 Grad warmen Meer halten sich an einzelnen Korallenbüschen Gruppen winziger Jungfische auf. Etwas tiefer beginnt das zusammenhängende Korallenriff mit roten Fächern, blauspitzigen Geweihen und geriffelten Gehirnkorallen. Große, blau-grüne Papageienfische nagen hörbar am Riff, gepunktete Süßlippenfische beäugen den Eindringling mit Schmollmund, knallblaue Doktorfische ziehen vorbei.

Einige Meter weiter fällt das Riff steil ab ins Nichts, denn in 25 Meter Tiefe endet die klare Sicht. Ein großer Makrelenschwarm schwimmt in spiralförmigen Strudeln, die fast schwindelig machen. Und in der Ferne zieht ein junger, angeblich ungefährlicher Riffhai ruhig seine Bahnen. Im Süden der Inselgruppe liegt Insel Nr. 1. Sie ist lang gezogen, von einem schmalen, unberührten Strand gesäumt und kann mit einer Überraschung aufwarten, die nur wenige zu Gesicht bekommen. Zum Schutz einer seltenen Tiergattung sind Schiffsverkehr, Tauchen und künstliches Licht auf diesem Eiland seit längerem verboten. Busabong hütet diesen Schatz und zeigt seine Schützlinge nur Besuchern, die eine Genehmigung der Nationalparkranger vorweisen können. Er führt sie zu einigen mit Sand gefüllten, in den Sand versenkten Tonnen, gräbt in einer von ihnen - und hält eine Art Tischtennisball hoch. „Das ist das Ei einer Grünen Meeresschildkröte,“ berichtet er stolz.



Die Weibchen legen 150 bis 200 Eier
„Wir von der Schildkrötenschutzstation sind hier, um diese stark gefährdete Art zu schützen. Die Weibchen kommen nachts an den Strand und legen 150 bis 200 Eier in den Sand. Und wir müssen sie finden, bevor sie von Waranen gefressen werden!“ Nach dem Schlüpfen bleiben die winzigen Jungschildkröten noch einige Tage in der Obhut der Station, bis sie keine allzu leichte Beute für Krebse, Möwen und große Fische mehr sind.

Dann werden sie in die Freiheit entlassen. Neben dieser und einer weiteren Schutzstation auf den weiter nördlich gelegenen Surin-Inseln kümmert sich der WWF Thailand in Kooperation mit örtlichen Hotels und Tauchbasen um die vier Meeresschildkrötenarten, die an den Stränden der Andamanensee ihre Eier ablegen. Wie alle Meeresschildkröten sind diese Tiere vom Aussterben bedroht. Busabong und seine Kollegen sorgen dafür, dass Schnorchler und Taucher den sanften Panzerkröten zumindest in der Andamanensee wieder häufiger begegnen. Jeder kann dagegen ohne Genehmigung den Urwaldpfad auf Insel Nr. 4 erkunden.

Durch den dichten Dschungel führt er, vorbei an übermannshohen Farnen, deren Blätter wie grüne Fischschwänze im Wind schaukeln, und Baumriesen mit Stelzwurzeln, unter denen eine komfortable Hütte Platz hätte. Vögel tschilpen unsichtbar in den Wipfeln, schopfartige Farne haben sogar die Äste erobert. Nach 20 Minuten ist eine einsame kleine Strandsichel erreicht. Das türkisblaue Wasser lädt zu einem weiteren Schnorchelgang ein, bei dem sich wieder ganz neue Unterwasserwelten auftun.

Eine Schildkröte ist diesmal nicht dabei, aber dafür eine schwarz-weiß gestreifte Wasserschlange, Muränen, Anemonen, Quallen und eine riesige Fülle an Schwarmfischen in allen Formen und Farben. Wenn sich die Sonne dem Horizont nähert, ihre Strahlen nicht mehr brennen, wenn leichter Wind über die Haut streicht, haben die Tagestouristen die Inseln längst verlassen. Glücklich die, die in einem Zelt oder Bungalow hinter dem Strand nächtigen können. Sand rieselt durch die Zehen, die Wellen plätschern leise, und der Himmel färbt sich hellrot. Thailands Naturjuwel in der Andamanensee lädt zum Verweilen ein!


Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.thailand-schildkroeten-auf-eiland-nr1.8c7ea354-6df8-49e8-b482-6674514410c1.html

Montag, 2. September 2013

Spectacular seahorses


10 thinks to knbow about these tiny undersea wonders

The big creatures that ply the ocean’s waters often get an equally big share of the attention, but some of the most fascinating underwater denizens come in small packages. Seahorses, with their oddly equine looks and unusual lifestyle are worth getting to know a little bit better.


Study up on these unique facts about seahorses to learn more about these beautiful creatures you may see on your next dive.



1. They are faithful partners. If you’re a seahorse, you can count on one thing: a stable relationship. They are monogamous and once they find their match, they mate for life.

2. They might not look like it, but they are fish. Seahorses belong to the taxonomic group of bony fish. Instead of scales, they have skin that stretches over their bones.

3. They’re bad swimmers. You might think that living underwater demands fine-tuned swimming skills, but seahorses don’t have them! They’re one of two species that swim upright, and they use tiny, fast-moving fins to steer themselves. It’s so tough for them to swim that they sometimes die of exhaustion trying to move from place to place.

4. They like to rest. Given their ineptitude at swimming, seahorses use their curly, prehensile tails to grasp onto vegetation and just hang out, mostly in shallow coastal waters among coral or sea grass beds.

5. They act as “Mr. Mom.” Male seahorses bear unborn offspring, not females. Females put their eggs into males’ brood pouches, after which the male fertilizes the eggs internally and then waits out the gestation period, barely moving during that time. After gestation, baby seahorses emerge from the brood pouch tiny but fully formed.

6. They have a big appetite. Seahorses graze almost constantly, using their long snouts to suck up crustaceans. They might eat as many as 3,000 tiny shrimp in just one day.

7. They are colorful characters. While some seahorses are physically adapted to match their surroundings, others can change color with their environment. They’ve also been observed changing color during mating rituals.

8. They have great vision. Like chameleons, seahorses can move their eyes independently; that means they can look forward with their left eye and backward with their right. For animals that hunt by sight, it’s a handy adaptation.

9. They have a big extended family. It’s estimated that there are between 30 and 40 species of seahorse, and possibly many more. They pose a particular challenge to scientists because individuals of the same species can look quite different.

10. They face some big threats from humans. Dried seahorses are used in some traditional medicines, and you’ll often find them sold as souvenirs as well. Find out more about protecting seahorses and other sea life at ProjectAWARE.org.


source: http://www.padi.com/blog/2013/08/27/spectacular-seahorses-10-things-to-know-about-these-tiny-undersea-wonders/?utm_source=facebook&utm_medium=socialmedia&utm_campaign=blogpromo

Samstag, 17. August 2013

Crystal Pyramids Discovered


TWO GIANT UNDERWATER CRYSTAL PYRAMIDS DISCOVERED IN THE CENTER OF THE BERMUDA TRIANGLE


With the use of sonar, oceanographer Dr. Meyer Verlag discovered giant glass pyramids at a depth of two-thousand meters. The use of other devices have allowed scientists to determine that these glass giants are both made of a crystal-like substance, and are nearly 3 times bigger than the pyramid of Cheops in Egypt.



Dr. Verlag believes that further investigation into the secrets in the the pyramids center could reveal more information regarding the cases of mysterious disappearances associated with the Bermuda Triangle. In a press conference held in the Bahamas, the scientist presented a report with the exact coordinates of the pyramids, and made note that the technology at use is unknown to modern science. A more detailed study may bring results that are difficult for us to imagine. Who knows what will be discovered about these underwater architectural anomalies – perhaps something of shocking significance.

Built on Land – Lost During Last Pole Shift?
There are several Western scholars who argue that the pyramid on the seabed may have been initially made on the mainland, after which a devastating earthquake struck and changed the landscape completely. Other scientists argue that a few hundred years ago the waters of the Bermuda Triangle area may have as one of the cornerstone activities of the people of Atlantis, and Pyramids on the sea floor may be a supply warehouse for them.


A more detailed study over time will give results that are difficult to imagine. Scientists have processed all of the data and concluded that the surface is perfectly smooth for it to look like glass or ice. The size of the pyramids are nearly three times the size of the pyramids of Cheops. This news was sensational, and was discussed at a conference in Florida and even reported to local Florida newspapers.. The journalists present in it, have a lot of pictures and high resolution computerized data, which show three-dimensional pyramids perfectly smooth, without being covered with a surface free of debris or algae or cracks.


Pyramid Discovery Challenges Current Archaelogical Theory
A gigantic structure, initially identified by a doctor in the 1960s, has recently been independently verified by diving teams from France and the U.S.

The discovery has rocked scientists around the world. Will they rush to investigate it? No, they’re more likely to studiously ignore it. If pressed, they’ll officially position themselves as highly skeptical—especially in light of the potential ramifications.

The pyramid could confirm some engineers’ contentions that pyramids were originally created as massive power sources, support the claim that the ancient city-state of Atlantis did exist, or even provide answers to the mysterious goings-on that have been recorded since the 19th Century in the region of the Atlantic dubbed the Bermuda Triangle.

Samstag, 10. August 2013

Freedivers 'Hanging Out' 98 Feet


Photographer Lia Barrett's Surreal Underwater Photos Feature

Enjoying a cup of coffee in the presence of sharks is all in a day's work for a group of very special models photographed recently in a series of stunningly surreal underwater photos.

The pictures, taken by American photographer Lia Barrett, feature freedivers dressed in regular street clothes and recreating everyday above-ground scenarios 30 meters (around 100 feet) below the surface of the ocean.

Barrett drew inspiration for the unconventional shoot while photographing divers in the Caribbean Cup Freediving Competition off the coast of Honduras, according to CNN.

"After the competitors reveled in the new national and world records set at the competition, I took advantage of their breath-holding skills to do photo shoots I had only dreamed of before," Barrett told the site. "A 30 meter descent for these shoots was no great strain on the abilities of these champions who were going deeper than 90 meters during the competition. They were the ideal underwater models."

The Korean-born Barrett graduated from Parsons School of Design and Eugene Lang College in New York in 2007 and has spent the last six years traveling the world with her camera, according to her website. Partnering with deep-diving submersible designer Karl Stanley, Barrett often uses homemade submarines during her shoots, during which she spends hours in a cramped glass bubble just to capture unbelievable moments like these:

This "family of three" may seem ready for a bike ride through Central Park, but in fact the two adults are freedivers -- extreme athletes able to dive hundreds of feet without oxygen. (Don't worry, the baby's not real.)

Cool as a cucumber in his crisp, white shirt, this freediver seems unaware that he's "standing" beneath a shark off the Honduran coast.

A pair of good friends appear to be casually sharing a cup of joe together, totally unperturbed by their location 100 feet beneath the water.


Dienstag, 16. Juli 2013

Little rays of sunshine

Baby flat fish who appeat to be smiling are hit with aquarrium visitors.
Six tiny thornback rays have hatched at Great Yarmouth Sea Life Centre, Norfolk, in the last three days during a 'baby boom'
Cute little creatures appear to be smiling but their 'eyes' are in fact gills


There must be something in the water. These little rays of sunshine appear to be smiling at just days old.


The tiny rays have arrived during a baby boom at Great Yarmouth’s Sealife Centre, Norfolk, drawing in visitors from far and wide.


At least six Thornbacked rays have hatched over the last three days alone.

And visitors eager for a gilimpse of their seemingly happy faces have been shocked to find what looks like eyes are in fact gills.

Happy tots: These tiny newborn thornback rays appear to be smiling at the visitors

The fascinating little creatures were born during a baby boom at Great Yarmouth Sea Life Centre, in Norfolk

Curator Christine Pitcher said: 'We took more ray eggs out of our main display tank this morning, and at least 20 of them seem to be fertile.

'It’s the right time of year for a baby boom, but I don’t recall ever having so many youngsters appearing at once before.

The miniature rays might appear to be smiling but in fact what looks like eyes are in fact tiny gills


A closer look at the 'face' reveals that there are no eyes on the underside of the tiny fish - there are on the upper side of the flat fish
'It’s the ultimate endorsement for our husbandry techniques and the quality of water and theming in our displays,' she added. Though the fish appear to be smiling, what looks to be it’s eyes are in fact gills for breathing on it’s underside. The rays' real eyes are on the front of it’s body.

The fish will live in a nursery tank until they are big enough to join the adult rays in huge open top tank. Thornbacked rays are the most common of nine species of rays in British waters. They can grow up to 1.2metres. They get their name because their upper body is covered in tiny prickles. Christine and her team are hoping the baby boom will rub off on their largest resident Aphropdite the nurse shark who has been mating with male Hercules.

'That would certainly be the "happy event" of the year,' she said.


Mittwoch, 19. Juni 2013

Underwater Sculptures

Jason DeCaire Taylor, a British sculptor, creates beautiful and haunting life-size sculptures underwater in the oceans. These evolve to become reefs, many in places where the original reefs have suffered environmental degradation. His exhibits can be seen either by diving or glass-bottom boats, all over the world.

In honor of African Ancestors who were thrown overboard the slave ships

during the Middle passage of the African Holocaust.



see more sculptures:

Montag, 17. Juni 2013

Cave Diving Flash Mop


16 divers came together for the first ever cave diving flash mob with the goal to show the size and the beauty of the cave like never before. So this video is not about equipment, equipment configuration, cave politics or other purpose.
It is to show what is at the end the most important rule in diving:

Having fun with friends!


Samstag, 15. Juni 2013

Animal Welfare



I am the voice of the voiceless;

Through me the dumb shall speak,

Till the deaf world´s ears be made to hear

The wrongs of the wordless weak.

.......................

And I am my brothers keeper,

And I will fight his fights;

And speak the words for beast and bird

Till the world shall set things right.


ELLA WHEELER WILCOX

Freitag, 14. Juni 2013

Thailand Information


Amtssprache
Thai
Hauptstadt
Bangkok (auf Thai: Krung Thep Maha Nakhon etc.,
Stadt der Engel)
Regierungsform
Militärregierung (unter Konstitutioneller Monarchie)
Staatsoberhaupt

Regierungschef
König Maha Vajiralongkorn

General Prayut Chan-o-cha
Fläche
513.115 km²
Einwohnerzahl
67.959.359 (Stand 2015)
Bevölkerungsdichte
132 Einwohner pro km²
Währung
Baht
Währungsabkürzung
THB
Währungssymbol
฿
Zeitzone
UTC+7, keine Sommerzeit
Zeitrechnung
Nach Buddhas Geburt (2556 = 2013 n. Chr.)
Nationalhymne

Nationalfeiertag

Phleng Chat

5.Dezember (Geburtstag des Königs)
10.Dezember (Tag der Verfassung)
Kfz-Kennzeichen
T
Internet-TLD
.th
Vorwahl
66
Strom
220 V ~50 Hz ; Eurostecker und Stecker-Typ A
Mobilfunkstandard
GSM auf 900 MHz und 1800 MHz
Fernsehnorm
PAL
Klima
Das Klima ist tropisch, im Süden variieren die Temperaturen um die 38°C in der heissen, bis 19°C in der kalten Saison; Luftfeuchtigkeit beträgt zwischen 66% und 92%.
Saisonen
Heiß (März bis Mai), Regen (Juni bis Oktober) und angenehm (November bis Februar).
Währung
Thai Baht (THB)
1 Baht = 100 Sadang
Münzen: 1, 5, 10
Noten: 10, 20, 50, 100, 500, 1.000
Wechselkurs

Visa
1 Euro = 40 THB (schwankend)

Pässe: ein gültiger Pass ist Voraussetzung. Er muß noch mindestens 6 Monate ab Ausreisedatum gültig sein.
Visa: wegen der Komplexität und der sich häufig ändernden Bestimmungen empfehlen wir sich vor Abreise in Ihrem Land in einer thailändischen Botschaft oder in einem Konsulat zu erkundigen.
Normalerweise bekommt man ein 30-tägiges Touristenvisa bei der Einreise in Thailand.
Wetter
Informationen über das Wetter können sie hier abrufen!
Religion
Buddhisten
           94.82%
Muslime 
           4.00%
Christen
           0.55%
andere    
           0.63%

Die grössten Provinzen


Höchste Berge
Nakhon Ratchasima

20.493.96 km²
Chiang Mai
20.107.06 km²
Kanchanaburi
19.483.15 km²

Doi Inthanon
         2.565 m
Doi Luang    
         2.175 m
Phu Soi Dao
         2.102 m
Grösste Flüsse
Chi
765 km
Mun
750 km
Nan
740 km
Chao Phraya

370 km oder 1,110 km. wenn der Nan, der Hauptzufluss inkludierd wird.)
Grösste Inseln
Phuket
   543.00 km²
Samui
   239.90 km²
Chang
   212.09 km²
Kleidung
dünne Baumwollkleidung ist am besten. Eine Jacke oder leichte Weste sind in der kühleren Jahreszeit angebracht, speziell in den Bergen und im Norden oder Nordosten.
Elektrik
220 Volt 50 Hertz
Trinkwasser
nur Flaschenwasser als Trinkwasser verwenden.
Essen
es besteht die Möglichkeit rund um die Uhr essen zu kaufen, auch Essen von kleinen Garküchen ist in der Regel unbedenklich zu genießen.
Shopping
es gibt ein großes Angebot an Gütern. Thais sind begabte Künstler und deren Artikel sind günstig zu erwerben.


Donnerstag, 13. Juni 2013

Fotowettbewerb

Messerscharfe Hai-Zähne, knallbunte Fischschwärme und grazile Wale. Unsere Weltmeere biten Schönheiten, die manchmal nur mutige Unterwasserfotografen zu sehen bekommen.
Beim "DEEP Indonesia International" Fotowettbewerb wurden die besten Unterwasserbilder ausgezeichnet.

Alan Lo

Sam Cahir

Domenico Roscign

Cornelia Thieme

David Henshaw

Manuel Silva

Mark Tipple

Octavio Aberto

Shawn Heinrichs

Amir Stern

Quelle: Focus

Samstag, 8. Juni 2013

Bite-Back!

Bite-Back has launch a shocking real life horror film that exposes the gory truth about the shark fishing industry and the controversial practice of "finning" live sharks at sea.

Set to a haunting soundtrack, the 45 second black and white commercial, developed by the London advertising agency, Ogilvy & Mather, has been created to lift the lid on the cruel and barbaric practice that contributes to the death of more than 36 million sharks every year.



The boom in demand for shark fin soup is blamed for the rapid rise in the numbers of sharks being hunted. Once the reserve of Chinese Emperors, shark fin soup is now consumed around the world.

With a market value of around £200 per kilo, shark fins have become one of the most lucrative seafood items in the world. As a result, unscrupulous fishermen are motivated to systematically slice fins off living sharks before dumping carcasses overboard. Unable to swim, the sharks endure a slow death on the sea floor. The bodies, worth less at market than fins, are discarded because they can contaminate other catches and take up valuable space in the hold.

It is estimated that 90% of the world’s big sharks have been wiped out in the past 60 years and that 20 species of sharks could become extinct by 2017. The relentless removal of an apex predator from the ocean has been described as and elaborate and giant game of Jenga. According to the charity, if enough sharks are removed the whole marine food web could collapse.


Freitag, 7. Juni 2013

News from SEA SHEPARD


A Year of Living Precariously

By Captain Paul Watson

May 18th marked a full year since Japan and Japan’s co-conspirator Costa Rica had me detained in Frankfurt, Germany on politically motivated charges.
However despite the fact that Japan has invested close to thirty million dollars to destroy Sea Shepherd and myself, I remain free and Sea Shepherd continues to be an effective organization.
Last month, Sea Shepherd Australia announced plans for Operation Relentless, the 10th campaign to the Southern Ocean to defend the whales from the illegal whaling activities of the Japanese whaling industry.
Japanese economic and political power and influence has succeeded in forcing Sea Shepherd USA to withdraw from the Southern Ocean campaigns to comply with the U.S. Court ordered injunction to not interfere with the slaughter of whales by Japan in the Southern Ocean Whale Sanctuary. 
Fortunately Sea Shepherd Australia under the leadership of Jeff Hansen and Bob Brown are raising the support to carry on the campaigns without the support or involvement of Sea Shepherd USA. 
Sea Shepherd groups in different countries are independent of each other but all the groups have three things in common. The first is that Sea Shepherd groups all adhere to a strict nonviolent strategy and that is the reason that not a single person has been killed or injured by any Sea Shepherd action since Sea Shepherd was established as a movement in 1977. 
The second thing is that all Sea Shepherd groups were established to intervene against illegal operations. Sea Shepherd groups do not protest. The objective is and always has been to interfere with unlawful operations. The Japanese whaling ships are unlawfully slaughtering whales in an internationally established whale sanctuary. The whalers are also currently in contempt of an Australian Federal Court ruling prohibiting the killing of whales in the waters of the Australian Antarctic Territory.
The third thing is that Sea Shepherd groups recognize and comply with the law. For this reason Sea Shepherd USA complied with a court ordered injunction in 1998 during the Makah whale hunt and Sea Shepherd USA also complied readily and fully with the court ordered injunction granted to the Japanese whalers in December 2012 by the Ninth District Court of the United States.
Sea Shepherd Australia however is not answerable to the U.S. Court but they feel duty bound to uphold the court order of the Australian Federal Court prohibiting whaling in Australian waters.
The Sea Shepherd Conservation Society of all nations have never been convicted of a criminal action in the entire history of the Sea Shepherd movement and this is a record that Sea Shepherd groups of all nations intend to keep.
One of the problems in the modern world however is that wealthy nations and wealthy corporations consistently abuse the law. 
Australia is presently working to bring Japan to the International Court of Justice and hopefully this case will be heard sometime within the next year. Australia and Japan hold the position that Japanese whaling in the Southern Ocean under the guise of “scientific research” whaling is illegal.
The United States government has chosen to sit on the fence although the U.S. Ninth District Court has apparently taken a pro whaling stance. 
Although I disagree with the injunction imposed by the U.S. Court I am duty bound to comply with it because I am a citizen of the United States. Sea Shepherd USA is also duty bound to comply with the injunction.
Sea Shepherd groups outside of the United States are not bound by a U.S. Court order and in the case of Australia, Sea Shepherd Australia is operating in a manner to uphold the rulings of the Australian Federal Court.
Sea Shepherd ships are allowed unrestricted access to Australian and New Zealand ports. Japanese whaling ships are banned from entry into Australian and New Zealand ports. Any Japanese whaling ship that enters an Australian port would be subject to arrest by Australian authorities for contempt and for unlawfully killing whales in Australian waters.
Sea Shepherd Australia led Operation Zero Tolerance which successfully brought down the kill figures by the Japanese whalers to just under 10%. Operation Zero Tolerance was the most successful of the nine campaigns Sea Shepherd has undertaken to the Southern Ocean.
The Japanese whalers described Operation Zero Tolerance as “violent, relentless” and strangely they also described it as “inhumane”. George Orwell would have chuckled at the irony of that statement. 
During Operation Zero Tolerance there was not a single violent action initiated by the Sea Shepherd crew. The whaling ships deliberately and violently attacked the Sea Shepherd ships.
But because the whalers described Sea Shepherd as “relentless”, Sea Shepherd Australia decided to name the next campaign as “Operation Relentless.”
I led the first eight campaigns to the Southern Ocean but over the years, an experienced network of Sea Shepherd directors and crew have evolved so that the helm that I was forced to step away from by the U.S. Court imposed injunction was immediately taken over by Sea Shepherd activists outside of the United States to keep the campaigns on course.
Last month Peter Bethune signed a declaration that he was forced to accuse me of ordering him to board the Japanese security ship Shonan Maru #2. This accusation is the sole basis for the Japanese issuing an arrest warrant for me that has placed me on the Interpol Red List. 
In 2010, Japan gave Bethune a suspended sentence in return for that accusation. The question now is whether Interpol will take this into account and drop this listing on the grounds that the listing was politically motivated and without substantial evidence.
I hope they will see the justice of the case but the fact remains that Japan has a army of lawyers to throw at Sea Shepherd and I and the reality is that we am up against one of the great economic super powers on the planet. 
But despite the obstacles and the inconvenience of my situation, I am happy with what Sea Shepherd has achieved over the last decade. The thousands of whales that we have saved have been worth the sacrifices.
It has never been easy. From the days of challenging the Soviet whaling fleet in the North Pacific in 1975 to our landing in Siberia in 1981 to get evidence on illegal Soviet whaling in 1981 to stopping the pirate whalers in the Atlantic throughout the Eighties to challenging the illegal operations of the Japanese whaling fleet for the last ten years, my life has been dedicated to saving the lives of whales and doing so aggressively but nonviolently. Thousands of lives saved and none taken and no injuries caused.
No matter what our critics say, not matter what the consequences, the one thing that can never be taken away from us are the lives we have saved, the laws we have helped to bring into play and the criminal operations we have shut down.
Although I am no longer directing Sea Shepherd campaigns I am confident that the Southern Ocean campaigns are in competent hands and that the Sea Shepherd crews will continue to save the lives of whales from the criminal operations of the Japanese whaling fleet.



Donnerstag, 6. Juni 2013

Phang Nga

Video brought to you by Travelindex Network and Travel & Tourism Foundation.

Khaolak is named after the national park (Khao Lak-Lam Ru). The park was declared a national park in August 1991. It occupies a vast area of 150 sq.km and covers Amphoe Thai Muang, Amphoe Kapong, Amphoe Takua Pa and Amphoe Muang. The easiest way to get to Khao Lak is to fly into either Phuket (the closest alternative) or Krabi and go to Khao Lak from there. Both airports serve international as well as domestic destinations. A taxi from Phuket airport to Khao Lak costs between 1100 and 1600 baht. If you think this is too much and prefer to take a bus, you will have to get to the main road, Highway 4, about 5 kilometers from the airport. Hop on a bus headed towards Takua Pa, Ranong or Surat Thani.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Tintenfische: Das Dilemma mit dem Spermien-Snack

Wenn sich Flaschenschwanz-Tintenfische paaren, übergibt das Männchen dem Weibchen Samenpakete. Das Weibchen kann die Spermien nutzen, um später seine Eier zu befruchten - oder es frisst das Päckchen einfach auf. Wie gehen die Männchen mit diesem Problem um? Von Nina Weber


Die Weibchen der südlichen Flaschenschwanz-Tintenfische heben Spermien nach der Paarung gern eine Weile auf. Allerdings verfügen sie, im Gegensatz zu anderen Tintenfisch-Arten, über keinen speziellen, besonders sicheren Speicherplatz dafür im Körper. Stattdessen landet das Samenpaket in einer Art Backentasche. Und so kommt es durchaus vor, dass ein Weibchen die Spermien gar nicht zur Befruchtung nutzt, sondern als nährreichen Snack. Für die Männchen ist das natürlich ärgerlich - sie verlieren so nicht nur eine Chance auf Nachwuchs, sondern haben auch Energie in die Spermienproduktion investiert, die dann einfach weggefuttert wird.

Australische Biologen haben das Verhalten der kleinen Sepien-Art, die in südaustralischen Gewässern vorkommt, genauer erforscht. Im Fachmagazin "Biology Letters" der britischen Royal Society berichten sie von einem klaren Nachweis, dass die Weibchen tatsächlich Spermienpakete verspeisen.

Ein Jahr, ein Leben

Benjamin Wegener von der Monash University im australischen Clayton und seine Kollegen sammelten für den Nachweis einige junge Exemplare der Art Sepiadarium austrinum ein und hielten sie in Labor-Aquarien. Sie konnten sämtliche Tiere für das Experiment im April einfangen: Zu diesem Zeitpunkt sind nämlich alle südlichen Flaschenschwanz-Tintenfische nicht nur jung, sondern auch Jungfrauen.

Die Art hat ein kurzes Leben, es dauert nur rund ein Jahr. Im Januar findet man die ersten kleinen Sepien in den Küstenregionen - auch ausgewachsen sind die Tierchen nur ein paar Zentimeter lang. Ab Mai bilden die Männchen Spermatophoren, die Spermienpakete und ab diesem Zeitpunkt sind auch die ersten Paarungen zu beobachten.

Die Weibchen entwickeln allerdings erst ab Mitte Juni reife Eizellen; sie können in den folgenden Monaten mehrmals befruchtete Eier an einer geeigneten Stelle im Wasser ablegen. Noch bis in den November hinein finden fortpflanzungswillige Tintenfische zusammen - die Männchen entfernen übrigens bei der Paarung Samenpakete von Konkurrenten, die das Weibchen noch mit sich herumträgt. Im Dezember schließlich endet das Sepien-Leben. Die erwachsenen Tiere sterben. Was bleibt, ist ihr Nachwuchs, der im folgenden Jahr den Zyklus wiederholt.

Anti-Snack-Strategien

Im Labor fütterten die Forscher einige Männchen mit speziellem Futter, das mit dem radioaktiven Kohlenstoff-Isotop C14 angereichert war. Dieses C14 findet seinen den Weg aus der Nahrung in danach produzierte Spermatophoren. Nach der Paarung dieser Männchen mit Weibchen zeigte sich klar: Die Weibchen fraßen einen Teil der Spermienpakete, anstatt damit ihre Eier zu befruchten - denn es fanden sich Spuren des Isotops im Körpergewebe der Tiere.



Wegener und seine Kollegen erforschten auch, was die Männchen tun, um diesem Verhalten entgegenzuwirken. Unter anderem paaren sie sich vorzugsweise mit großen Weibchen sowie mit welchen, die gerade über unbefruchtete Eizellen verfügen - in beiden Fällen sinkt das Snack-Risiko.

Möglicherweise birgt der Prozess weitere, noch unbekannte Details. So wäre es möglich, dass die Weibchen beim Fressen die Qualität der Spermien abschätzen können. Oder dass die Männchen Substanzen produzieren, die das Verhalten des Weibchens beeinflussen, falls es die Spermien frisst. Diese und weitere Hypothesen müssten noch überprüft werden, sagt Wegener.

Während er Spermien-Verzehr nun einwandfrei nachgewiesen hat, muss Wegener bei einer anderen Frage allerdings passen: Welche größeren Meeresbewohner die kleinen Tintenfische in Gänze verspeisen. "Ich habe noch nie gesehen, dass sie gefressen werden", schreibt er in einer E-Mail an SPIEGEL ONLINE. "Wenn sie gestört werden, produzieren sie große Mengen zähen Schleims, der sie ziemlich ungenießbar macht." Es sei aber sehr wahrscheinlich, dass Fische - und größere Tintenfische - sie jagen.


Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tintenfische-das-dilemma-mit-dem-spermien-snack-a-903619.html